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Die Ozon-Therapie in der Tiermedizin

Ozon-Therapie in der Tiermedizin

Zahnfleischentzündungen (Parodontitis)

Da Tiere beim ersten mal recht ängstlich auf das Glaskolben System reagieren wird dort meist nur mit Ozon aus der Einwegspritze gearbeitet. Bei dieser Behandlung wird mit einer abgestumpften Metallkanüle ca. 1 – 3 ml Ozon in jede PA Tasche injektieren. Es tötet dort Viren und Bakterien ab und verbessert die Wundheilung.

Bei dem Glaskolbensystem wird meist eine Anästesie fällig. Die Tiere gewöhnen sich aber bereits nach der ersten Behandlung an die Geräusche des Gerätes und können das nächste Mal meist ohne weitere Betäubung behandelt werden.

Außenohrenzündung / Ohrenzwang

Otitis externa ist eine bakterielle Entzündung des äußeren Ohres bzw. des äußeren Gehörganges. Um Otitis externa bei Tieren zu behandeln sollte man Ozon in einer Einwegspritze anreichern. Man legt das zu behandelte Tier auf die Seite (Ozon ist schwerer als Luft uns sinkt nach unten), und injekziert das Ozon mit einer stumpfen Kapillare in den Gehörgang.

Eine weitere Methode ist es einen Glaskolben zu verwenden. Dieser wird über das Ohr gehalten so das das Ozon langsam in den Gehörgang fließen kann.

Das Ozon tötet im Ohr den bakteriellen Infekt effektiv ab und verhilft zur schnellen Heilung des Gehörgangs.

Bissverletzungen

Wie schnell hat sich eine Bissverletzung bei Tieren Infiziert. Hier wirkt Ozon als Desinfektion für Wunden. Es dringt einige Millimeter in die Hautschicht ein und tötet Bakterien & Vieren ab. Eine Infektion der Wunde kann hiermit verhindert oder sogar behandelt werden. Ozon wirkt stoffwechselfördernd sodass die Verletzung schneller zuheilt.

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